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Reise nach Vietnam, Nha Trang und Saigon
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Topic: Reise nach Vietnam, Nha Trang und Saigon (Read 1319 times)
fred2
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Reise nach Vietnam, Nha Trang und Saigon
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November 09, 2007, 10:07:14 PM »
Fahre von Phnom Penh mit dem Bus für $ 10 nach Saigon
Auf der vietnamesischen Seite wurde die Landschaft immer grüner, gepflegter. Statt Holzhütten sah man nur noch Ziegelhäuser. Und die Häuser schienen wie Pilze aus dem Boden zu sprießen, schmal und hoch. Jedes Haus in einer anderen Farbe und stil. Mal runde Front, mal schräge, als dürfte kein Haus dem anderen gleich sehen.
Eine abwechslungsreiches Schauspiel, leider war die Busscheibe vom Regen beschlagen und ich konnte keine Fotos machen.
Laszlos Begeisterung für Vietnam wuchs, hier wolle er die nächsten 4 Monate verbleiben. Es wurde immer westlicher, der Verkehr nahm zu. Was war das bloß für eine Stadt, die Karte war leider im Gepäck. Es kamen immer mehr Wellen von Mopeds entgegen, ein schier endloser Fluß von dahergeschwemmten Mopeds.
Laszlo schlug vor erst Essen, dann Hotel suchen anschließend uns um einen Bus nach Nha Trang kümmern. Ich schlug aber vor, daß das Hotel erst wichtiger wäre.
Laut Uhrzeit müßten wir jetzt in Saigon sein. Mein Gott war diese Stadt riesig, seit über einer Stunde fuhren wir hier nun durch. Ich hatte einige Gästehäuser aus dem Internet notiert. Komischerweise waren alle in der selben Straße. In der Lao Str.
Wie sollten wir diese Straße hier finden? Nun fuhren wir an teuren Hotels vorbei, der Bus hielt neben einem Park. Die Leute stiegen aus, der Fahrer deutete auch uns auszusteigen.
Auf der anderen Straßenseite waren Büros von Busunternehmen.
Laszlo erkundigte sich, dann teilte er mir kurz mit. Die Busse fahren um 8 und 20 Uhr und würden 9 Stunden benötigen, der Preis $ 5. Es war jetzt 18 Uhr, er wolle um 20 Uhr weiterfahren. Ich war entsetzt, nochmals 9 Stunden im Bus. Es gab unseren ersten Streit. Ich will jetzt ausruhen und Essen, entgegnete ich zornig. Wir hätten ja Zeit zum Essen meinte er. Ich verwies ihn auf den starken Regen der eingesetzt hatte. Zum Glück fragte ich eine Frau im Büro nach einem der notierten Hotels, das wäre gleich um die Ecke meinte sie. Also schlug ich vor, daß Laszlo sich das Hotel ansehe (es war sein Job). Mit Regenmantel und Regenschirm verschwand er und kam bald darauf zurück. Die Zimmer wären ordentlich für $ 10. Also ab, der Regen hatte inzwischen die Straßen überschwemmt, wir krempelten die Hosen hoch und ich zog auch die Ledersandalen aus. In der Querstraße hinter der Hauptstraße waren nur Hotels, deshalb auch günstig.
Die Zimmer waren wirklich in Ordnung, sogar ein Rauchmelder war an der Decke. Wir fragten die ältere Chefin nach einem günstigen Restaurant und sie verwies uns ans Ende der schmalen Straße. Wir stapften nochmals durch 15 cm Wasser und kamen dann ausgehungert in dieses Restaurant. Es gab Saigon Bier (Bia) für B 20 und wir bestellten Curryhuhn B 60, das uns sehr gut schmeckte, dazu gab es schöne westliche Musik. Kurz und gut, dies wurde unser Stammlokal (siehe Restaurant). Da wir nun gesättigt waren und eine schöne Unterkunft hatten beschlossen wir nun am nächsten Tag das thailändische Konsulat aufzusuchen und am Abend nach Nha Trang weiter zu fahren.
Fahre von Phnom Penh mit dem Bus für $ 10 nach Saigon
Auf der vietnamesischen Seite wurde die Landschaft immer grüner, gepflegter. Statt Holzhütten sah man nur noch Ziegelhäuser. Und die Häuser schienen wie Pilze aus dem Boden zu sprießen, schmal und hoch. Jedes Haus in einer anderen Farbe und stil. Mal runde Front, mal schräge, als dürfte kein Haus dem anderen gleich sehen.
Eine abwechslungsreiches Schauspiel, leider war die Busscheibe vom Regen beschlagen und ich konnte keine Fotos machen.
Laszlos Begeisterung für Vietnam wuchs, hier wolle er die nächsten 4 Monate verbleiben. Es wurde immer westlicher, der Verkehr nahm zu. Was war das bloß für eine Stadt, die Karte war leider im Gepäck. Es kamen immer mehr Wellen von Mopeds entgegen, ein schier endloser Fluß von dahergeschwemmten Mopeds.
Laszlo schlug vor erst Essen, dann Hotel suchen anschließend uns um einen Bus nach Nha Trang kümmern. Ich schlug aber vor, daß das Hotel erst wichtiger wäre.
Laut Uhrzeit müßten wir jetzt in Saigon sein. Mein Gott war diese Stadt riesig, seit über einer Stunde fuhren wir hier nun durch. Ich hatte einige Gästehäuser aus dem Internet notiert. Komischerweise waren alle in der selben Straße. In der Lao Str.
Wie sollten wir diese Straße hier finden? Nun fuhren wir an teuren Hotels vorbei, der Bus hielt neben einem Park. Die Leute stiegen aus, der Fahrer deutete auch uns auszusteigen.
Auf der anderen Straßenseite waren Büros von Busunternehmen.
Laszlo erkundigte sich, dann teilte er mir kurz mit. Die Busse fahren um 8 und 20 Uhr und würden 9 Stunden benötigen, der Preis $ 5. Es war jetzt 18 Uhr, er wolle um 20 Uhr weiterfahren. Ich war entsetzt, nochmals 9 Stunden im Bus. Es gab unseren ersten Streit. Ich will jetzt ausruhen und Essen, entgegnete ich zornig. Wir hätten ja Zeit zum Essen meinte er. Ich verwies ihn auf den starken Regen der eingesetzt hatte. Zum Glück fragte ich eine Frau im Büro nach einem der notierten Hotels, das wäre gleich um die Ecke meinte sie. Also schlug ich vor, daß Laszlo sich das Hotel ansehe (es war sein Job). Mit Regenmantel und Regenschirm verschwand er und kam bald darauf zurück. Die Zimmer wären ordentlich für $ 10. Also ab, der Regen hatte inzwischen die Straßen überschwemmt, wir krempelten die Hosen hoch und ich zog auch die Ledersandalen aus. In der Querstraße hinter der Hauptstraße waren nur Hotels, deshalb auch günstig.
Die Zimmer waren wirklich in Ordnung, sogar ein Rauchmelder war an der Decke. Wir fragten die ältere Chefin nach einem günstigen Restaurant und sie verwies uns ans Ende der schmalen Straße. Wir stapften nochmals durch 15 cm Wasser und kamen dann ausgehungert in dieses Restaurant. Es gab Saigon Bier (Bia) für B 20 und wir bestellten Curryhuhn B 60, das uns sehr gut schmeckte, dazu gab es schöne westliche Musik. Kurz und gut, dies wurde unser Stammlokal (siehe Restaurant). Da wir nun gesättigt waren und eine schöne Unterkunft hatten beschlossen wir nun am nächsten Tag das thailändische Konsulat aufzusuchen und am Abend nach Nha Trang weiter zu fahren.
fred2
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fred2
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Saigon
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Reply #1 on:
November 10, 2007, 08:40:01 PM »
Saigon, eine überraschend aufstrebende Stadt. Riesengroß und quirlend vor lauter Mopeds. Gutes preiswertes Essen und buntes Leben zeichnet diese Stadt aus.
Heute wollten wir zur thailändischen Botschaft um uns nach einem Visum zu erkunden. Mein Freund, der Ungar, hatte bei der Einreise in TH nur 15 Tage bekommen. Die Touristenbüros die wir gefragt hatten gaben uns unterschiedliche Informationen. Das Visum würde 5 Tage dauern und $ 45 kosten. Lieber erkunden wir uns persönlich. Laszlo hatte von einem Taxifahrer ein Preisangebot von D 40.000 B 80. Wir fuhren dann mit einem Taxi mit Taximeter, wir merkten bald, daß die Mopeds schneller durch den Verkehr kamen und der Taximeter wurde immer schneller. Als wir ankamen stand er auf D 150.000, das konnte nicht mit richtigen Dingen zu gehen, aber wie sollte man das beweisen. Heute wüßte ich mir zu helfen, dem Verbrecher klarmachen, daß man diesen Preis nicht akzeptiert und ihm mitteilt daß man die 113, die Spezialpolizei anruft. Dies ist ein besonderer Touristenservice, die kommen gleich vor Ort. So blechten wir ärgerlich den fast vierfachen Preis.
Im Thaikonsulat erklärte uns die Dame, daß wir das Visa am nächsten Arbeitstag erhalten könnten, da Freitag war erst am Montag. Laszlo wollte die Tage in Saigon verbringen. Aber dann wurde es komplizierter. Wir sollten ein Flugticket nach BKK vorweisen und bei Laszlo, der schon 4 Jahre immer für etliche Monate nach TH kam, wäre es fraglich ob er wieder ein Visum bekäme. So zogen wir unverrichteter Dinge ab, nahmen jetzt ein Moped mit he D 20.000.
Mittags speisten wir wieder in „unserem“ Restaurant gut.( Nähere Infos folgen im WEB-Teil „Vietnam, Saigon, Restaurant“ mit Auszügen aus der Speisekarte (@Woody wird sich freuen).
Um 20 Uhr wollten wir nach Nha Trang weiter fahren. Da ich nicht den ganzen Nachmittag auf der Straße rumhängen wollte buchte ich mein Zimmer bis 18 Uhr, wofür ich einen halben Tag bezahlen mußte. (Bilder folgen im Saigon-Teil)
Als wir dann Saigon verließen fiel uns Stadtauswärts der große LKW Verkehr mit Containern auf, also hier bewegte sich die Wirtschaft ganz ordentlich mit 8 %.
Um 3 Uhr fuhren wir in ein Dorf ein und machten dort Rast. Es war mir aufgefallen, daß in der Straßenmitte teilweise so Plastikstangen aus dem Mittelstreifen ragten. Die sollten anscheinend die Autos die durchs Dorf fuhren am Überholen hindern. Denn die Kerle hupen ständig beim Überholen und hätten das ganze Dorf aufgeweckt.
Hier wechselten auch die Fahrer. Der neue fuhr noch schlimmer, überholte einfach alles, Busse wie LKW´s. Selbst diese Art Mittelstreifenbehinderung umfuhr er links.
Es war Freitags und einige Kambodschaner fuhren ins Wochenende an die Küste, deshalb stiegen viele an den südlichen Badeorten aus (@Woody, es war 2 Uhr Nachts, konnte nichts lesen).
In Nha Trang als die Busfahrt endete, empfahl man uns gleich das Hotel vor dem der Bus hielt. Wir sahen uns ein großes Zimmer mit 2 Betten an. Fürs erste wäre es ja gegangen, aber ich bemerkte, daß es keine Fenster hatte. Ein Zimmer mit Fenster würde erst später frei. Laszlo wollte sich im Ort umsehen, während ich vor dem Hotel wartete. Dabei bemerkte ich gegenüber eine Disko. Also, das wars wohl. Zum Glück kam ein Mopedfahrer mit einem Prospekt von einem ordentlichen Hotel für $ 6 vorbei. Laszlo, der Quartiermacher, war auch nicht untätig gewesen und hatte 2 Hotels besichtigt. Da er das Eine nicht kannte fuhren wir erst dorthin, aber das war inzwischen ausgebucht.
In einem anderen Hotel gab es nur ein Einzelzimmer, im zweiten Hotel waren die Zimmer im 4.Stock und kein Aufzug, also für mich nichts. So sah ich mir das Einzelzimmer im 6.Stock an. Der Softaufzug fuhr bis in den 5. dann gings über eine Marmortreppe in den 6. dort gab es nur 1 Zimmer, dies hatte einen fantastischen Ausblick auf den Strand. Auch das Zimmer war sehr gut, ziemlich neu.
Mit AC $ 8, ich buchte es. Bilder (für @Woody) im Teil „Vietnam, Nha Trang“
Hier ließ sich der Urlaub genießen.
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fred2
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Nha Trang
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Reply #2 on:
November 13, 2007, 05:05:21 AM »
Nha Trang der von Kennern geschätzte Badeort kann sich mit den schönsten Stränden der Welt messen. Die Kunstvoll angelegte Promenade sucht ihresgleichen auf der Welt.
Ich bin glücklich so was Schönes noch erlebt zu haben, in wenigen Jahren würde es für mich nicht mehr erschwinglich sein. Noch dazu fand ich ein Zimmer mit fantastischem Ausblick auf den Strand.
Um die Promenade zu beschreiben fehlen mir die Worte, deshalb möchte ich auf die Bilderserie verweisen.
Um 5:30 ist dort am meisten los, ältere Menschen machen dort ihren Frühsport, eine richtige schöne Fitnesmeile.
Auch abends wird der Uferweg zum Joggen benutzt.
Das Meer wird leider schnell tief, also nichts für Kinder oder Nichtschwimmern. Es gibt aber einen schönen Wasserpark, siehe Bilderserie.
Was ein Problem darstellt, ist die Überquerung der Strandstraße. Die Zebrastreifen werden wohl in Asien für Verzierung gehalten, es hält kein Schwein. Ampel gibt es kaum. Die Einheimische überqueren einfach die Straße ohne auf den Verkehr zu Blicken. Denn das würde einen Ängstigen und Stehenbleibe oder Zögern ist verkehrt. Man muß sich langsam aber beständig über die Straße wagen, die Mopedfahrer werden einem ausweichen, Falls sie nicht woanders hinblicken.
Nachts wird es noch kritischer, denn einige fahren ohne Licht, Fahrräder und Rikschas sowieso. Wenn dann einige Mopeds aufgeblendet daher kommen sieht man gar nichts mehr. In so einer Situation achtete ich besonders auf den herankommenden Verkehr. Als ich einen Schritt wagte schrieen 2 Mädchen auf, die auf einem Fahrrad saßen und von hinten kamen, da ich in sie hineingelaufen war. Ich hielt sie gerade noch fest, damit sie nicht vor die ankommenden Mopeds stürzten.
Da mich diese Mopedfahrer auch im Schlaf verfolgten, träumte ich davon, mit einem Baseballschläger die Straße zu überqueren und den Kerlen links und rechts eines über den Schädel zu hauen.
Blderserie :
www.user-tools.de/Touren/touren.html
dann Vietnam Nha Trang
fred2
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fred2
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Das Kunsthaus
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Reply #3 on:
November 16, 2007, 04:42:52 AM »
Ich wollte unbedingt die älteren Damen beim Tai Chi um 6 Uhr morgens fotografieren, aber da zogen sie gerade ab. Der Park war ein einziges Fitneßcenter. Es wurde Federball gespielt, Kickball und alles mögliche geturnt. Laszlo traf ich an einem Kinderklettergerüst, wo er rumturnte. Ich verzog mich in den Schatten, wo ich isometrische Übungen machte.
In der Nähe war das Haus der Kunst, da kamen morgens viele Mädchen in der Nationaltracht. Ich wartete am Tor, sie ließen sich aber ungern fotografieren. Natürlich fragte ich immer, aber erst nachdem ich abgedrückt hatte.
Viele der Mädchen trugen eine Gesichtsmaske um sich vor der Sonne zu schützen, darüber eine Mütze mit Sonnenschild.
Da kam ein Mädchen mit dem Moped an, parkte am Gehsteig. Mir fiel ein Schalthebel auf, wie bei einem Bus. Nun sah ich wie das Mädchen Krücken hervorholte, also gehbehindert war. Ein Mann erschien und schob das Moped in den Hof, dabei bemerkte ich, daß es hinten 2 Räder hatte, um es standfest zu halten.
Vor dem Eingang zum Haupthaus standen nun einige Damen und Herren, die nach Manager aussahen. Plötzlich strömten viele Mädchen in den Hof und nahmen dort Aufstellung, sehr zum Entzücken meiner Kamera. Ich schätze 40 Mädchen in wunderbaren Gewändern waren im Hof versammelt. Nach kurzer Zeit kam ein Mädchen in den Hof das ein Glasgefäß mit Wasser in den Händen hielt. Hinter ihr schritten 2 weitere Mädchen. Ich erwartete, daß sie zu dem Altar gingen. Aber statt dessen kamen sie auf mich zu, gingen vorbei auf den Gehweg hinaus. Die 3 Mädchen machten Anstalt die Straße zu überqueren. Die Rüpel von Mopedfahrern fuhren aber achtlos durch. Da stellte ich mich auf die Straße breitete die Arme aus und stoppte den Verkehr. Danach gingen die Mädchen in Richtung Meer weiter. Das Mädchen leerte das Wasser in den Sand und strebte mit dem leeren Glas dem Meer zu. Die wird doch nicht reingehen, dachte ich. Aber sie ging jetzt etwas nach links und ein junger Schwimmer kam aus dem Wasser, nahm ihr das Glas ab und füllte es mit Meerwasser und überreichte es ihr ehrfürchtig.
Als ich mit den 3 Mädchen zurück in den Hof kam, lächelte mich einige Mädchen an, hatte mir diese „Gentlementat“ doch einige Pluspunkte gebracht. Ein Gong ertönte und die Mädchen verschwanden ins Gebäude. Es war ein beeindruckendes Erlebnis, das besser gefilmt worden wäre.
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fred2
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Farang Treffen
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Reply #4 on:
November 16, 2007, 11:48:38 PM »
Heute rief ueberraschend P2 an, der von Jomtien mit P3 rueber geflogen kam. In Saigon war Gewitter, so fuhren sie mit dem Zug nach Nha Trang, dort wohnt der Bruder von P2 seit 8 Jahren. P2 und P3, beide Schweizer, hatten sich den Zug fuer je $50 (businessclass, Holzklasse $ 17) gegoennt, dafuer haetten sie auch fliegen koennen.
P3 hat ein Hotelzimmer belegt fuer $ 7. Will er ein Maedchen mitbringen, muss er ein extra Zimmer mieten. P3 hatte in Saigon in einem Hotel nach einem Zimmer für $ 10-15 gefragt. Er bekam eines für $ 10. Normal hätte es $ 7 gekostet. Die Viets müssen sich über die doofen Ausländer dumm lachen.
Wir hatten uns im „Checkpoint Charly“ verabredet. Dort sind auch vernuenftige Expats, von denen ich interessante Infos bekam. Z.B. ab 22 Uhr waere es an der Strandpromenade gefaehrlich.
Es gibt eine Spezialpolizei, ähnlich der Touristenpolizei in Patty. Ein Expat hatte beim Tanken Probleme. Die Zaehler waren vorher nicht auf Null gestellt worden, so sollte er einen ueberhohten Betrag bezahlen. Nachdem er androhte 113 anzurufen, gab der Tankwart nach.
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fred2
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Betrügereien
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Reply #5 on:
November 18, 2007, 05:01:49 AM »
Gehe frueh morgens runter um wo Baguette zu holen. An einen Stand gibt es auch kleine Bananen, ich frage was die kosten, D 25.000 B 50. In TH zahle ich fuer 10 Bananen B 10. Ich bin entsetzt, als der Mann fragte was ich zahlen will, halte ich ihn D 10.000, ok. Später erfahr ich, daß im Markt die Bananen nur D 2000 kosten, allerdings nur für Einheimische.
Nun was kostet das Baguette, D 3.000 will sie, ich sage ich zahle D 2000. Ich bestelle also 3 und mache den Fehler, dass ich gleich bezahle. Sie halten hinten das Baguette ueber eine Gasflamme. Im Hotel stelle ich dann fest, dass es alte Broetchen waren. Als ich vom Stand weggehe bemerke ich, dass sie mir nur 2 Broetchen eingepackt hatte. Also zurueck und reklammieren, sorry,sorrry.
Diese taeglichen Betruegereien gehen mir derart auf die Nerven, dass es mir den Urlaub vermiest.
Ein Thai steht zu seinen zugesagten Preis und ist zu stolz um solche Betruegereien zu veranstalten. Hier aber kennt man keinen Skrupel und dementsprechend sehen auch die Menschen aus.
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fred2
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ständige Betrügereien
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Reply #6 on:
November 19, 2007, 12:28:55 AM »
Das war nun schon das x.Mal, daß ich reingelegt wurde.
Einmal früh am Morgen, ich war noch etwas dummelig, verlangte die Händlerin an einem winzigen Stand, D 30.000 für 3 kleine Wasser, als ich ihr einen 50.000 Schein gab, versuchte sie mir D 2.000 raus zu geben.
Als ich bei Laszlo am Zimmer war, fragte ich ihn was er für sein Wasser bezahlt hatte, D 4.000. Daß ich da sauer wurde wird wohl jeder verstehen. Am nächsten Tag ging ich hin und fragte nach dem Preis, D 4.000 nannte sie. Sie habe mir am Vortag D 10.000 abgenommen und ich werde es der Touristenpolizei melden, aber das ließ sie kalt. Später am Abend wollte ich bei ihr eine Cola kaufen D 10.000 verlangte die Hexe. An einem anderen Stand D 8.000. Als ich sagte die koste normal D 6.000 einigten wir uns auf D 7.000.
Da ich im Hotel die Getränke zum normalen Ladenpreis bekomme, bat ich die Chefin, daß mir die Maid den Kühlschrank auffülle. Die Chefin selbst kam gleich dieser Aufforderung nach und brachte die gewünschten Getränke.
Einer Straßenhändlerin sahen wir zu, wie sie eine Pomelo schälte. Da meinte Laszlo, paß auf wieviel die Kundin bezahlt. Die Händlerin zeigte mir sogar den Geldschein, es war ein D 5.000er, B 10. In TH kostet eine Pomelo ca B 55, also kauften wir gleich eine.
Im Markt suchte ich an einem Obststand eine gleich große aus, ließ sie wiegen und fragte nach dem Preis, D 25.000, also das fünffache, das war schon heftig. Beim nächsten Stand das selbe Spiel D 18.000 wurde jetzt genannt.
Also das sind schon kriminelle Betrügereien und die verderben einem den Urlaub.
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fred2
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Internet
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Reply #7 on:
November 20, 2007, 07:57:41 AM »
Internetcafes gibt es hier massig. Fast jedes Hotel bietet diesen Service. Aber in den Hotelhallen läuft der Fernseher. Da sitzen die Besitzer, oft mit ihren Kinder, das kann ganz schön nerven. Ich benötige 2 USB. Wenn die USB-Buchsen zu eng nebeneinander sind kann ich meine Sticks nicht reinstecken. Somit muß ich immer den passenden Internetshop suchen.
Einmal war ich mit Laszlo im Nachbarhotel am PC. Laszlo ging früher weg weil es zu regnen begann. Als ich bezahlte um 21:30 verlangte der Nachtwächter D 15.000, viel zu viel, ich wußte aber nicht mehr wann wir gekommen waren. Am nächsten Tag fragte ich Laszlo, er meine um 20 Uhr. Also ging ich in das Hotel. Laszlo wollte mich beschwichtige, ich meinte aber, es gehe ums Prinzip, wenn sich jeder Touri um 100% betrügen läßt, dann zocken die uns noch mehr ab.
In der Hotelhalle tat nun ein nettes Mädchen Dienst. Im Hintergrund war auf der Wand eine große Fotografie von einem schneebedeckten Gebirge und davor ein Waldsee. Ich fragte das Mädchen, ob sie wüßte von welchem Land die Aufnahmen sei. Sie verneinte verlegen. Die sei mein Land meinte ich, um einen persönlichen Kontakt zu erstellen. Dann fragte ich was die Stunde im Internet koste, D 5000 meinte sie. Nun berichtete ich ihr, daß ich gestern 1,5 Std. hier war und der Mann D 15000 verlangte. Sie ignorierte das einfach, über so peinliche Dinge wollte man wohl nicht sprechen. Nun kam die Chefin dazu, der ich auch den Fall schilderte. Das Mädchen lachte. Ich sagte ihr, da gibt es nichts zu lachen, denn ich melde das der Polizei. Flugs war sie hinter ihrem Potest und kramte D 7000 hervor und entschuldigte sich vielmals.
Da ich danach täglich vorbeikam, klappte alles wunderbar. Ich fotografierte die Zimmer im Hotel und versprach die Bilder in meine Hompage zu stellen. Sie wiederum bot mir kostenlosen Internetzugang an, wenn ich in ihr Hotel umziehen würde, aber mein Zimer mit der super Aussicht ist einmalig.
Seit ein paar Tagen regent es. Der Oktober ist der mieseste Reisemonat. Ab Dezember geht es wieder, sagen die Statistiken.
Ich bin jetzt tagsueber auf dem Zimmer oder im Internet. Gestern am Samstag kamen einige Einheimische ins Hotel wo ich ins Internet gehe, sie belegten die PC’s.
So setze ich mich in ein anderes Hotel an den PC, Nach ca 45 Minuten will ich zahlen. Die Rezeptionisten, die gerade telefoniert, zeigt mir mit den Händen 10. Die Stunde kostet aber nur 5.000, deshalb beschimpfe ich sie auf bayrisch, damit ihr klar wird, dass diese Abzocke bei mir nicht laeuft. Nachdem sie mit dem Telefonieren fertig war, fragte sie, 1 oder 2 Stunden. Die Kuh hatte nicht mal die Zeiten notiert. Ich legte ihr D 5.000 auf die Theke und ging weg.
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fred2
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Saison
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Reply #8 on:
November 20, 2007, 11:41:48 PM »
Ich fragte an der Hotelrezeption was das Zimmer in der Hauptsaison koste, $ 10 bekam ich zur Antwort. Zum Glück fragte ich noch wann die Hauptsaison ist.
Mai bis September war die Antwort und Oktober bis Dezember sei die Regenzeit.
Also sieht das so aus :
JAN – APR $ 8
MAI – SEP $ 10
OKT – DEZ $ 7
Ich habe mich nach einem Flug mit Pacific Airlines erkundigt :
Nha Trang - Saigon D 500.000 $ 33
Saigon – BKK D2,298.000 $ 143,6 mit BKK-Airlines bin ich für $ 125 geflogen.
Ich hatte nämlich keinen Bock 3 Tage mit dem Bus durch Kambodscha zu fahren.
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fred2
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Simkarte
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Reply #9 on:
November 22, 2007, 03:47:44 AM »
Laszlo, der im Nachbarhotel wohnte, konnte ich heute nicht erreichen. Wird Zeit, daß ich mir eine Simkarte zulege. Im Ersten Handyshop saß ein Mann ohne Hemd hinter dem Pult und sprach kein Wort. Auf meinem Display stand kein Zugang, ich konnte also mit der Thaikarte nichts empfangen. Obwohl ich dem Mann immer wieder sagte, daß eine Thaikarte im Handy sei, spielte er damit rum. Erst als er die Karte rausnahm schüttelte er den Kopf, vielleicht war er taubstumm. Nun kam seine Alte hinzu, die Englisch sprach, Ihr erklärte ich, daß ich eine Simkarte möchte. Sie bot mir eine für D 100.000 an, als ich nach einer billigeren fragte, sagte sie böse „habe ich nicht“ und machte eine Handbewegung, verschwinde.
Im nächsten Handyshop war der Besitzer ebenso unfreundlich, anscheinend reparierte er nur. Auf meine Frage, wo ich eine Simkarte erhalten könnte, wies er mich barsch ab. Der Umgang mit Touristen ist manchmal als brutal zu bezeichnen.
Im dritten Handyshop war ein Mädchen, das bot mir eine Simkarte für D 75.000, wollte mir aber eine Guthabenkarte von D 500.000 aufschwatzen. Ich nahm nur die Simkarte, denn das Guthaben darauf würde für mich reichen.
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fred2
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Saigon
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Reply #10 on:
November 29, 2007, 09:22:40 PM »
Bilderserie aus Saigon :
www.senior-paradise.eu/Touren/Viet_Nam/Saigon/saigon.html
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